Über uns

Massen-Universitäten ohne Ausweg?
Überfüllter Hörsaal?
Wenige wissen, wo es langgeht.
Als Studienanfänger steht man oft allein.

Wir, die Mitglieder der Burschenschaft Teutonia bieten dazu eine Alternative. Wir sind Studenten und Absolventen vieler verschiedener Fachbereiche der Universität und Fachhochschule Jena, z.B.: Jura, BWL, Medizin, Biologie, Geschichte, Informatik und Mathematik.

In unserer Gemeinschaft ist vom Studienanfänger bis zum Absolventen alles vertreten. Erfahrungen und Tipps zum Studium werden weitergegeben, damit das Studium erfolgreich verläuft. Und deswegen sagen wir:

"Mit Freunden studieren".

Studium und Freizeit – beides ist wichtig!


Das Studium genießt bei uns Priorität. Wir erwarten gute Studienleistungen und fördern unsere Mitglieder, wo wir können.

Wir veranstalten fachübergreifende Vorträge, Seminare und Besichtigungen ebenso wie gemeinsame Ausflüge, Bälle und Parties. Mittelpunkt aller Aktivitäten ist unser Verbindungshaus in Jena. „Auf dem Haus“ wohnen wir während der ersten Semester und treffen uns dort – auch ungeplant. Hier endet unsere Studiengemeinschaft nicht mit der letzten Vorlesung.

Jeder Student kann bei uns Mitglied werden. Toleranz und Weltoffenheit, Gemeinschaftsgeist und Verantwortungsbewußtsein sind unsere Prinzipien – gegenüber dem Nächsten, der Gemeinschaft und der Umwelt. Wir legen Wert auf die persönliche Meinung eines jeden.

Auch hier fördern und erwarten wir die Fähigkeit, sich sein eigenes unabhängiges Urteil zu bilden – und dazu zu stehen.

Anpassung ist bei uns nicht gefragt. Wir Studenten sind für die Burschenschaft verantwortlich. Aus unserem Kreis wählen wir einen Vorstand. Auf wöchentlichen Treffen beraten wir alle Angelegenheiten des Bundeslebens. Jeder gestaltet mit. Jeder trägt Verantwortung. Eine Burschenschaft lebt vom persönlichen Engagement seiner Mitglieder.

 


Unser Verbindungshaus Am Steiger 17 in Jena

Mit Scheuklappen durchs Studium?

Die Universität vermittelt Fachwissen selten mehr. Für den beruflichen Einstieg genügt das nicht. Gefordert sind auch Persönlichkeit, soziale Kompetenz und Führungsqualität! Diese Fächer werden an der Universität nicht gelehrt. Hier bietet die Burschenschaft eine wichtige Ergänzung durch verantwortliche Übernahme von Aufgaben, das Erleben von Teamgeist sowie durch Schulung der Rhetorik. Das setzt aber voraus, das jeder für den anderen, die Gemeinschaft mit ihren Zielen und ihren Idealen einsteht. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel.